- Lesezeit: 1 Minuten
- Zugriffe: 1280
Am kommenden Samstag, den 26. April findet um 10 Uhr in der St. Sebastian Kirche in Salwey die hl. Erstkommunion für folgende Kinder statt. Die Erstkommunionfeier wird mitgestaltet vom Kirchenchor.
Bremke, Till Hengsbeck
Büngener, Leo Salwey
Franke, Emil Salwey
Gerhards, Pia Schliprüthen
Hafner, Mia Salwey
Hennecke, Ria Salwey
Horeis, Richard Salwey
Mette, Finn Salwey
Sasse, Lea Salwey
Wulf, Felix Kückelheim
Wulf, Henner Kückelheim
Wulf, Jasim Eslohe
10.00 SAL Erstkommunionfeier mitgestaltet vom Kirchenchor
JG + Bernd Henke/ + Alfons Gies-Fisch/ + Dorothea Hecking/ ++ Ehel. Elfie u. Günther Franke/ ++ Barbara Vollmer, Franz-Josef Bremke u. Werner Fabri

- Lesezeit: 2 Minuten
- Zugriffe: 1128
Die Vorbereitungen für die Osterfeuer in Obersalwey und Niedersalwey laufen auf Hochtouren. Entgegen erster Ankündigungen, dass lediglich Niedersalwey in abgespeckter Größe ein Feuer entzünden werde, hat sich nach zwei Regentagen auch das Obersalweyer Team entschieden, ihr traditionelles Osterfeuer im Dümpel am Sonntagabend abzubrennen. Das Feuer wurde bereits am Karfreitag in mühevoller Arbeit aufgebaut – ein wahres Vorzeigefeuer.
Selbst wenn es zu einer kurzfristigen Planänderung kommen sollte, bliebe das gesellige Beisammensein an der Dorfhalle bestehen – nun allerdings erst im Anschluss an das Feuer.
Auch in Niedersalwey wird fleißig gebaut. Besucher dürfen sich dort auf ein kulinarisches Highlight freuen: Die Metzgerei Schulte aus Eslohe liefert frisch gebratene „Igel“, eine beliebte sauerländische Spezialität. Ganze 130 Stück sollen an diesem Abend über die Theke gehen.
Für eine kleine Überraschung sorgte Bürgermeisterkandidat Hönninger am Freitagmorgen. Neben Wahlwerbung brachte er eine Kiste Bier mit – sehr zur Freude der Helfer.
Die Bilder sind in einer reduzierten Qualität veröffentlicht.
Die Originalbilder zur besseren Ansicht können hier angeschaut werden:
Wir dürfen gespannt sein auf den Sonntag


- Lesezeit: 2 Minuten
- Zugriffe: 1303
In diesem Jahr wird es in der Gemeinde Eslohe keine generelle Absage der Osterfeuer geben – das hat Georg Sommer, Leiter des Ordnungsamtes, bestätigt. Dennoch werden nicht alle Feuer wie geplant stattfinden: Die anhaltende Trockenheit und die erhöhte Waldbrandgefahr haben einige Veranstalter dazu bewegt, freiwillig auf das Abbrennen zu verzichten. „Für diese Entscheidungen habe ich größten Respekt“, betont Sommer.
Obersalwey sagt ab – Gemeinschaftsabend an der Dorfhalle
Auch in Obersalwey wurde das traditionelle Osterfeuer abgesagt. Der vorbereitete Feuerstapel bleibt erst einmal ungenutzt – gefeiert wird trotzdem: Die Dorfgemeinschaft trifft sich stattdessen an der Dorfhalle zu einem gemütlichen Beisammensein.
In Niedersalwey ist die Entscheidung über das Osterfeuer zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend gefallen. Die Veranstalter halten an einer Anmeldung fest und gehen aktuell von einer kleineren Variante aus, als es in den Vorjahren üblich war.
Keine einheitliche Regelung im Kreis – jede Gemeinde entscheidet selbst
Auf Initiative von Georg Sommer wurde das Thema Osterfeuer im Rahmen eines Treffens aller Ordnungsämter im Hochsauerlandkreis diskutiert. Ziel war ursprünglich eine kreisweite Regelung – daraus wurde jedoch nichts. Man einigte sich darauf, dass jede Kommune selbst entscheiden soll – unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und Wetterlage.
Kritische Standorte im Blick
In Eslohe begutachteten Vertreter der Gemeinde, der Feuerwehr und des Regionalforstamts gemeinsam die angemeldeten Feuerstellen. Besonders Standorte in Waldnähe wurden genau geprüft. Wo nötig, wurden den Veranstaltern Alternativflächen vorgeschlagen, um den vorgeschriebenen Mindestabstand von 100 Metern zum Wald einzuhalten.
Wetterlage leicht verbessert – dennoch keine Entwarnung
Die zuletzt gefallenen Niederschläge haben die Situation etwas entspannt, reichen jedoch nicht aus, um die Brandgefahr gänzlich zu beseitigen. „Die Gefahr ist nach wie vor vorhanden“, warnt Sommer. Ein jüngster Waldbrand in Sundern, bei dem auch Einsatzkräfte aus Eslohe beteiligt waren, machte die Risiken erneut deutlich.
Von insgesamt rund 30 angemeldeten Osterfeuern in der Gemeinde Eslohe sollen etwa 25 stattfinden. In Wenholthausen wurden zwei Feuer – an der Teufelstanne und Richtung Oesterberge – abgesagt, das Feuer an der Hünnecke wird durchgeführt. Auch das große Osterfeuer der Jungen Union an der Rochuskapelle im Kernort findet statt – jedoch an einem leicht versetzten Standort, um den nötigen Abstand zum Wald zu gewährleisten.
Landwirte leisten wichtigen Beitrag
Besonders erfreulich: In mehreren Ortsteilen haben Landwirte ihre Unterstützung zugesagt. Mit wassergefüllten Güllefässern stehen sie bereit, um im Notfall schnell reagieren zu können – eine wichtige Maßnahme, denn bei nur fünf Feuerwehrstandorten in der gesamten Gemeinde ist nicht an jedem Feuer ein Löschfahrzeug verfügbar.
Ein gemeinsames Ziel: sicheres Feiern
Die Gemeinde Eslohe setzt in diesem Jahr auf Verantwortungsbewusstsein, Zusammenarbeit und gesunden Menschenverstand. Dank der guten Abstimmung zwischen Veranstaltern, Feuerwehr, Verwaltung und Bürgerschaft kann die Ostertradition trotz erschwerter Bedingungen fortgeführt werden – sicher, umsichtig und gemeinschaftlich.
- Lesezeit: 1 Minuten
- Zugriffe: 787
Nach genau einem Jahr war es wieder soweit: Groß und Klein machten sich auf den Weg, um im Rahmen der Aktion Saubere Landschaft das Salweytal von Unrat zu befreien. Mit viel Engagement und guter Laune sammelten die fleißigen Helfer Müll aus Wald und Flur – und das mit erfreulichem Ergebnis: In diesem Jahr wurde deutlich weniger Abfall gefunden als in den Vorjahren.
Im Anschluss trafen sich alle Beteiligten an der Dorfhalle, wo sie sich bei Bratwurst und kühlen Getränken stärken konnten. Für die kleinen Helfer hatte der Heimat- und Förderverein Salwey eine besondere Überraschung parat: Jeder erhielt eine Salwey-Tasse sowie einen Verzehrgutschein von Leckerland in Eslohe!
Der HuFV bedankt sich herzlich bei allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz und freut sich schon jetzt auf eine ebenso rege Teilnahme im nächsten Jahr!
- Lesezeit: 1 Minuten
- Zugriffe: 1325
Werden im Hochsauerlandkreis die Osterfeuer entzündet oder kommt es zu einem Verbot?
Es gibt einen Beschluss der Ordnungsbehörden.
Kommt es zu einer Absage der Osterfeuer im Hochsauerlandkreis? Ist die Brandgefahr zu hoch?
Darüber haben die Ordnungsbehörden am Donnerstag im Kreishaus in Meschede beraten. Nach einer lebhaften Diskussion steht fest, dass zunächst die Wetterlage bis Ostern abgewartet werden soll. Es sei zu früh, um jetzt über eine Absage zu entscheiden. Das betonte auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Uwe Schwarz.
Verwiesen wurde in dem Zusammenhang auch auf das ehrenamtliche Engagement in den Dörfern und Städten und auf das jahrhundertealte Brauchtum der Osterfeuer. Die Kommunen wollen sich für den Fall der Fälle auf kein kreisweites Verbot verständigen, sondern jedes Osterfeuer einzeln betrachten: Ist es nah an einem Waldrand aufgebaut? Oder befindet es sich auf einer freien Fläche? Berücksichtigt werden soll dabei der so genannte Graslandfeuerindex. Er zeigt an, wie hoch die Gefahr ist, dass sich Gras oder Grünzeug auf einem freien Gelände entzündet.
Derzeit pendelt er für den Hochsauerlandkreis zwischen geringer und mittlerer Gefahr. Wer allerdings eine kreisweite Absage erwirken könnte, sind die Forstbehörden: Sie können einschreiten, wenn der Waldbrand-Index die Stufe 4 erreicht hat; das bedeutet hohe Gefahr. Im Hochsauerlandkreis gilt momentan die Stufe 3 (mittlere Gefahr). Was die Behörde bereits klarstellte: Osterfeuer, die weniger als 100 Meter Abstand von Waldflächen haben und daher eine gesonderte Genehmigung bräuchten, bekommen in diesem Jahr keine Ausnahme dafür.
Am Mittwoch oder Donnerstag (16./17. April) wollen die beteiligten Behörden endgültig entscheiden, wie es mit den Osterfeuern weitergeht. Was dafür spricht, dass sie doch stattfinden werden: Voraussichtlich ist die gesamte Woche vor den Feiertagen Regen im Hochsauerlandkreis vorhergesagt.
Weitere Beiträge …
- Volksbank im Hochsauerland übergibt Spenden in Höhe von 17.500 Euro
- Digitalisierung historischer Fotografien: Ein Blick auf das Salweyer Fotoarchiv
- Kompass Wanderladen - Anton & Rita geben nach über 25 erfolgreichen Jahren Ihr Geschäft ab.
- Update (09.03) Drittes Osterkreuz auf dem Schellenberg aufgestellt


