Neue Ansprechpartnerin der Polizei: Sandra Stöckmann
Mit Sandra Stöckmann hat Meschede eine neue Bezirksdienstbeamtin bekommen. Die 51-Jährige, die mit ihrer Familie in Niedersalwey lebt, ist damit eine zentrale Ansprechpartnerin der Polizei vor Ort. Sie betreut neben der südlichen Kernstadt auch zahlreiche Ortsteile und ist regelmäßig im direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern unterwegs.
Kolleginnen und Kollegen beschreiben sie als zuverlässig, hilfsbereit und nahbar – Eigenschaften, die sie auch selbst als besonders wichtig für ihre Arbeit hervorhebt. Für sie gehört es zum Polizeiberuf dazu, ansprechbar zu sein und sich Zeit für die Anliegen der Menschen zu nehmen.
Nach vielen Jahren im Wach- und Wechseldienst hat sie sich bewusst für den Bezirksdienst entschieden. Hier kann sie ihre Arbeit freier einteilen und sich intensiver den Themen widmen, die die Menschen vor Ort bewegen. Besonders wichtig ist ihr dabei der persönliche Kontakt – sei es in der Innenstadt, in den Ortsteilen oder im Gespräch mit Schulen, Kitas und Vereinen.
Meschede kennt Sandra Stöckmann schon lange: Bereits ihre Schulzeit verbrachte sie hier, später kehrte sie nach verschiedenen Stationen im Polizeidienst in die Region zurück. Seit dem 1. November ist sie nun offiziell im Bezirksdienst tätig.
Auch wenn sie beruflich in Meschede im Einsatz ist, bleibt ihre Heimat Niedersalwey ein wichtiger Rückzugsort. Gleichzeitig macht ihr Einsatz deutlich: Sie ist nicht die einzige Polizistin aus den Reihen der Salwey-Gemeinschaft, die Verantwortung übernimmt.
In ihrem Arbeitsalltag begegnet sie ganz unterschiedlichen Anliegen – von kleineren Ordnungsproblemen bis hin zu Fragen der Sicherheit. Besonders am Herzen liegt ihr dabei, ein offenes Ohr für die Menschen zu haben und lösungsorientiert zu helfen.
Ihr Ziel ist klar: eine Polizeiarbeit, die nah an den Menschen ist, Vertrauen schafft und im Alltag präsent bleibt.
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Sandra Stöckmann ist neue Bezirksdienstbeamtin in Meschede.© Funke Medien NRW | Polizei HSK
